Oxfam-Ungleichheitsbericht: Milliardäre werden 2,5 Milliarden Dollar reicher – pro Tag

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/oxfam-bericht-vor-davos-milliardaere-werden-2-5-milliarden-dollar-reicher-pro-tag-a-1249003.html

2,5 Mrd reicher pro Tag. Die Schere geht doch gar nicht mehr weiter auf, da bricht das Scharnier gerade… PRO TAG. Ohne dass damit zwangsweise Arbeit verbunden ist.

Aber ein Mindestlohn höher als 9,19€/h als „gierig“ und „wirtschaftsschädlich“ abgestempeln…so what??

Deutschland muss sich endlich aufraffen und der EU eine konsistente Steuerpolitik ermöglichen. Sonst bricht der ganze Laden schneller auseinander, als man EU ausschreiben kann.

Dazu kommt noch, dass der systemische Fehler in unserer Gesellschaft allein daran zu erkennen ist, dass die Vermögen einer Schicht von Reichen und Superreichen beständig stärker wachsen als die Vermögen der restlichen Bevölkerung – auch in Krisen -, während große Teile der Bevölkerung überhaupt keine Vermögen aufbauen können, ja viele noch nicht einmal einen angemessenen Lebensunterhalt, ihre Alterssicherung, sowie die Kosten für die Erziehung ihrer Kinder leisten können.

NEIN!… ich beginne hier keine Neiddebatte, denn diese ungleiche Verhältnismäßigkeit erfordert zwangsläufig das MAN SICH DAMIT AUSEINANDERSETZT: Wir leben in einer Zeit, in der die angehäuften Vermögen der Reichen der Welt jede Verhältnismäßigkeit überschreiten und teils absurd hohe Stände erreichen, welche niemals aufgebraucht werden können. Das als Neiddebatte abzutun und brandmarken wie viele Politiker es tun soll nur verhindern das Menschen sich dagegen auflehnen und sich ducken um nicht in einen solchen Topf geworfen zu werden. Moderne Psychologie gegen das Volk gewand, um es kurz zu machen:
Ursache der Armut ist der Reichtum (und umgekehrt)…

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