Passt gut zu der aktuellen Doppeldenk-Berichterstattung zu Aleppo und Mosul: Im Irak soll der IS geschlagen werden, in Syrien muss Assad weg, und die IS sind dort „Rebellen“.

Es ist pervers!

The battle for Mosul

Crushing the caliphate

http://www.economist.com/news/leaders/21709023-right-way-capture-jihadists-most-important-stronghold-crushing-caliphate?fsrc=scn/tw/te/pe/ed/crushingthecaliphate

„Though it might seem perverse, the wisest thing the would-be liberators could do would be to leave IS a safe way out of the city, eastward to Syria, to avoid a long fight to the death. The prize of taking Mosul as quickly and bloodlessly as possible is worth the cost of allowing an isolated Islamic Statelet to survive in eastern Syria a bit longer. Raqqa is a more vulnerable target. And it will be easier to induce IS recruits to give up the fight if Iraq shows it can woo back its Sunni population.“
„Obwohl es vielleicht pervers erscheinen mag, das Klügste, was die Möchtegern-Befreier tun könnten, wäre auf eiem sicherer Weg die  Stadt zu verlassen, nach Osten nach Syrien, um einen langen Kampf auf Leben und Tod zu vermeiden. Der Preis Mosul der Einnahme so schnell und unblutig wie möglich die Kosten wert eine isolierte islamischen Kleinstaat ermöglicht im Osten Syrien ein bisschen länger, um zu überleben. Raqqa ist ein verletzliches Ziel. und es wird einfacher sein, IS Rekruten bewegen, den Kampf aufzugeben, wenn der Irak zeigt kann es wo zurück seine sunnitische Bevölkerung. “

 

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