POROSCHENKO BRAUCHT KRIEG, KEIN MINSK“: EIN INTERVIEW MIT ALEKSANDR ZAHARCHENKO (DVR)

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In einem aktuellen Interview mit der renommierten russischen Zeitung „Argumenty i fakty“ (AIF) spricht der Ministerpräsident der Volksrepublik Donezk, Aleksandr Zaharchenko, über die Entstehung der Republik, ihre wirtschaftlichen Perspektiven sowie darüber, warum der Waffenstillstand im Kriegsgebiet bis heute nicht eingehalten und der Donbass nie wieder ein Teil der Ukraine sein wird….

„Wenn wir heute nicht gegen die braune Willkür protestieren, werden wir morgen vernichtet“…

AIF: Haben Sie jemals gedacht, dass es irgendwann so kommen wird?

Zaharchenko: Ich hätte nie gedacht, dass es so kommen wird. Ich hatte mir vorher weder politische Gedanken gemacht noch mich in die Politik eingemischt. Wissen Sie, warum alles so gekommen ist? Wir sind anders – wir sind keine Ukrainer. Und dieses un-ukrainische Gefühl war hier seit eh und je. Ich sage es sogar so: Wir zählen uns zur russischen Welt in all ihrer Vielfältigkeit. Wir sind keine klassischen Europäer. Doch leider mussten wir nicht nur ein Teil dieser russischen Welt werden, sondern auch ein Teil ihrer vordersten Frontlinie. Und das ist natürlich schrecklich.

„Die westeuropäische Interpretation des Minsker Abkommens entspricht viel mehr unserem Verständnis als die ukrainische“

„Wir wollen nicht und werden nie ein Teil des Chaos sein, welches das Land Ukraine heute darstellt“

http://remembers.tv/poroschenko-braucht-krieg/

Dazu auch empfehlenswert zu lesen um beide Seiten dieser „Medaille“ zu kennen, denn leider wird die Zweite in unsere MM immer verquer wiedergegeben:  

SIE KÄMPFEN FÜRS GELD – WIR FOLGEN DEM HERZEN“: EIN INTERVIEW MIT E. BASURIN (DVR)

 

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