Posse um Pegida und die weltoffenheit Münchens

In München werden harte Bandagen gegen die Pegida Leute aufgefahren. Som werden Gastwirte dazu aufgerufen diesen Leuten Hausverbot zu erteilen, so dass die sich erst gar nirgends festsetzen können. Man sei ja schließlich Weltoffen und da will man solche Leute nicht haben. Nun haben die sich aber nach der Montagsdemo bei einem italienischen Gastwirt in dessen Pizzeria getroffen um dort was zu essen und zu trinken. Das kam dem Stadtrat und dem OB zu Ohren und es musste nun umgehend gehandelt werden, weil sowas kann und darf nicht gedultet werden, in einer weltoffenen Stadt.

https://www.nzz.ch/international/pegida-bist-du-nicht-weltoffen-wirst-du-geschlossen-ld.1307345

Stellt sich nun die Frage nach dem Warum? Und könnte es nicht sein, dass hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird?

Ein Gedanke zu „Posse um Pegida und die weltoffenheit Münchens

  • lausebengel
    1. August 2017 um 04:35
    Permalink

    Klar geht man hart gegen die Pegidaleute in München vor. Aber das hat wohl eher damit zu tun das sie verlorene Stimmen für die CSU sind….weshalb ich auch etwas an der Weltoffenheit zweifele. Das und CSU ist schon ein Widerspruch.

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