Rechtspopulisten im Parlament: So arbeitet die AfD

Binnen neun Monaten ist die AfD in fünf Parlamente eingezogen – aber was machen ihre Abgeordneten eigentlich? Unsere Analyse zeigt: Sie sprechen gern klassische Themen rechter Parteien an.
Fast ist das halbe Dutzend voll: Seit der Hamburg-Wahl sitzt die „Alternative für Deutschland“ in vier Landesparlamenten sowie im Europaparlament. Wie andere Abgeordnete auch, nehmen die AfD-Parlamentarier ihre Rechte wahr: Sie stellen Fragen an die Regierenden, formulieren Anträge, melden sich in Fragestunden zu Wort. Bei einer Auswertung wird deutlich: In den Landtagen beschäftigen sich die AfD-Abgeordneten oft mit regionalen Fragen von Kreisgebietsreformen bis zum Nahverkehr – aber eben auch gerne mit den klassischen Themen rechter Parteien: Kriminalität von Ausländern, Asylpolitik, innere Sicherheit. Offenkundig versucht die Partei hier zu punkten.

Parteigranden Gauland, Adam und Lucke: „Schlieffen-Plan“ für die AfD? FOTO: DPA

Auszug Quelle Spiegel Online

Man will eben sein Klientel bedienen.

0 Gedanken zu „Rechtspopulisten im Parlament: So arbeitet die AfD

  • lausebengel
    21. Februar 2015 um 19:14
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    Man will nicht, man muß…..
    Aber man macht es ja gern. :cool:

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