Renten – Einigung von Union und SPD erweisen sich als Etikettenschwindel

Und schon wieder wollen die Parteien der GroKo den Menschen das Blaue vom Himmel versprechen, dabei lassen sich diese Versprechungen bei näherem Hinsehen durchaus als das entlarven was es wirklich ist.

Change.Org hat die Rentenversprechungen näher  unter die Lupe genommen:

Das Rentenniveau soll bis 2025 nicht unter 48 Prozent absinken und der Beitragssatz für die Werktätigen nicht über 20 Prozent steigen, auf diese Formel haben sich die Verhandlungspartner von CDU/CSU und SPD in den Koalitionsverhandlungen geeinigt. Dabei wäre das eigentlich gar nicht nötig gewesen, denn schon lange gehen Experten davon aus, dass diese Grenzen dank der guten Konjunktur bis 2025 ohnehin nicht unter- bzw. überschritten werden.

change.org

http://www.iga-org.de/

Die große Politik spart ganz klar die Probleme jetzt (Altersarmut) und für die Zukunft (also nach 2025, Zuwachs der Anzahl der Rentner durch die „Babyboomer“ komplett aus.

Zu weiteren Einzelheiten:

Dann hätten wir da noch das Thema „Hartz IV de luxe“, von den Koalitionären großspurig Grundrente genannt. Die Kosten sollen sich im Rahmen halten, so die Verlautbarungen, wurden die Hürden doch extrem hoch angesetzt. Die Betroffenen müssten, laut den vorliegenden Plänen, 35 Jahre lang Beiträge gezahlt oder Kinder erzogen haben.

So lassen sich keine Zukunftsprobleme lösen und es bleiben wieder etliche soziale Probleme ungelöst (nicht das ich selbst daran geglaubt hätte die könnten dafür jemals einstehen). So bleibt es jetzt an den SPD Mitgliedern genau hinzusehen und ihre Entscheidung auf Ehre und Gewissen zu prüfen und nicht wie es ihre Führungsgenossen tun, die in den Koalitionsgesprächen Ehre und Gewissen entweder auf Eis gelegt hatten oder dieses gar nicht besitzen. Mal ganz davon abgesehen das sie meinen von Altersarmut nie betroffen zu sein.

Pro Bürgerversicherung – Contra Armutsrenten

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