Russisch: Fallen, Fakes und falsche Freunde – radikalen Missverständnisse beim übersetzen/verstehen

Foto Quelle: Screenshot https://www.youtube.com/watch?v=9IysGP_JvHE&feature=share

Manchmal glaubt man, bei Russisch Sprechenden auch bei nicht so großen eigenen Kenntnissen richtig was zu verstehen.

Doch bei manchen Wörtern, die so richtig deutsch klingen, befindet man sich damit voll auf dem Holzweg und es kann zu radikalen Missverständnissen kommen. Ein Grund für unsere Russisch-YouTuberin Anna Kotschewa, hier einmal vor den wichtigsten Fallstricken zu warnen – unterhaltsam wie immer und in Zusammenarbeit mit den Sprachschulen Liden & Denz http://www.lidenz.ru , wo Ihr in Moskau und St. Petersburg Russisch lernen könnt – wie immer. Annas Videos und einen Sprachblog gibt es übrigens komplett auf unserer Sonderseite für Russisch-Interessierte http://www.russisch.life

Ob das der Grund ist, wieso so viele deutschen Medien russische Politiker derart entstellt wiedergeben?! ,)  

 

2 Gedanken zu „Russisch: Fallen, Fakes und falsche Freunde – radikalen Missverständnisse beim übersetzen/verstehen

  • Pragmatiker
    12. Juli 2016 um 21:36
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    Gewisse Medien haben überhaupt gar nicht die Absicht richtig zu übersetzen oder verstehen zu wollen, so ein Russischkurs könnte da ganz sicher helfen ;-)
    Die ARD hatte ja gestern Abend einen Versuch unternommen gegen das öffentliche Bild der deutschen Medienlandschaft aufzubegehren – siehe: http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Vertrauen-verspielt/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=36493736
    Nur alleine mittels dieser Dokumentation wird es ganz sicher nicht gelingen das verlorene Vertrauen wieder zurückzugewinnen – dazu bedarf es ganz sicher weit mehr!

    Antwort
  • Netti
    13. Juli 2016 um 09:57
    Permalink

    Darauf spielte ich an:) und diese ARD Sendung war ja wohl mal wieder genau das Gegenteil von vertrauensbildende Maßnahme, denn sie stieß dann doch in´s gleiche Horn wie sonst immer. Die offensichtliche Manipulation war nicht zu überhören, leider lernen sie dann doch nicht objektiv zu berichten so wie sie es sollten.

    Antwort

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