Schnupfen – Agropyron Globuli velati

AGROPYRON GLOBULI VELATI

Agropyron Globuli velati:

Löst bei Erkältungskrankheiten im Bereich des Kopfes wie Schnupfen, Stirnhöhlenkatarrh, Mandelentzündung (Angina tonsillaris), grippaler Infekt  zähen, festsitzenden Schnupfen und normalisieren Entzündungen.

Präparatangaben:
Quelle: http://www.walaarzneimittel.de/ratgeber/erkaeltung/schnupfen/agropyron-globuli-velati.php

In Agropyron Globuli velati regulieren Quecke (Agropyron repens) und Löwenzahn (Taraxacum officinale) übersteigerte Flüssigkeits- und Absonderungsprozesse.
Das potenzierte Mineral Zinnober normalisiert Lymphstauungen und Entzündungen.

Agropyron Globuli velati helfen bei zähem, festsitzendem Schnupfen.

Hinweise zur Anwendung:

Die Globuli velati sollten hochdosiert eingenommen werden. Im Akutfall sollten Erwachsene und Kinder ab 12 Jahre alle 2 Stunden 10 – 15 Globuli velati unter der Zunge zergehen lassen, Kinder von 6 bis 11 Jahren 8 – 10 und Kinder unter 6 Jahren 5 – 7 Globuli velati. Für Säuglinge empfiehlt es sich, etwa alle 2 Stunden 3 Globuli velati in einer kleinen Menge Wasser oder Tee aufgelöst zu verabreichen.

ACHTUNG:
Agropyron Globuli velati enthält Sucrose und Lactose.

Ein kurzer ALLGEMEINer Einstieg

 SCHNUPFEN – akute RHINITIS

Wer kennt ihn nicht, den gewöhnlichen Schnupfen (akute Rhinitis)?
Alle Jahre wieder – oder mehrmals im Jahr.
Die Schleimhäute in der Nasenhöhle sind entzündet, gefolgt von den typischen Symptomen wie verstopfter Nase oder laufende Nase.
Das Atmen durch die Nase fällt schwer, Geruchs- und Geschmacksverlust, Kopfschmerzen, gepaart mit dem Gefühl von Abgeschlagenheit.

Je nach Ursache, Verlauf oder Erkrankungsbild werden verschiedene Formen definiert.
Hier gut nachzulesen.

 URSACHEN von SCHNUPFEN – MEIST VIREN IN DER LUFT

So unterschiedlich die Erscheinungsformen sein können,  so unterschiedlich sind auch die Ursachen.
Der akute Schnupfen (Erkältungsschnupfen) wird fast ausschließlich durch in der Luft befindliche Viren ausgelöst.
Meistens erfolgt die Übertragung mittels Tröpfcheninfektion oder Kontaktinfektion.

Insbesondere bei trockener Raumluft und einem geschwächten Abwehrsystem – (Was das Abwehrsystem schwächt: Stress, fehlende Bewegung, Nikotin oder auch eine unausgewogene Ernährung, oder gar Mangelerscheinungen – insbesondere Mineralien, Spurenelemente und Vitamine) – haben die Viren ein leichteres Spiel.

Autor Dr. Jörg Schweikart weißt aus naturheilkundlicher Sicht auf die besonders förderlichen Faktoren von Schnupfen wie psychische Belastungen und insbesondere emotionaler Stress (Stress am Arbeitsplatz, Stress in der Familie oder Beziehung und Schulstress) hin.

Aus naturheilkundlicher Sicht sollten die Gesamtheit der Symptome genau und detailliert beobachtet werden, um dadurch das oder die passende(n) Mittel für eine Therapie besser wählen zu können.

Quelle: http://www.schnupfen.net/ursachen/

Wie oft tritt Schnupfen auf? Wann kommt er, wann geht er?

Erwachsene plagt der Schnupfen durchschnittlich vier bis fünfmal im Jahr, Kinder haben sogar acht- bis zwölfmal jährlich damit zu tun. In der Regel handelt es sich bei dem klassischen akuten Schnupfen um einen harmlosen Infekt. Bereits wenige Stunden nach der Ansteckung kann sich der Schnupfen schon zeigen, meist jedoch nach einer Inkubationszeit von 3-7 Tagen.
Meistens hat man die bekannten Schnupfensymptome eine Woche. Fieber tritt beim harmlosen Schnupfen nicht auf.

ACHTUNG:
Ein akuter Schnupfen kann auch “nur” ein Anfangsymptom schwerwiegenderer Infektionskrankheiten, wie Masern, Keuchhusten oder Grippe sein.

Hier weitere Ursachen zu unterschiedliche Schnupfen-Formen sowie deren Symptome.

Alltägliche HAUSMITTEL BEI ERKÄLTUNGSSCHNUPFEN 

Die meisten Fälle von Erkältungsschnupfen können zu Hause auskuriert werden. Hausmittel (Tee, Bäder, etc.) sind daher wichtige Behandlungsmethoden.

Der Klassiker ist Tee.

Bei den ersten Anzeichen für einen Erkältungsschnupfen, kann eine Tasse frisch aufgegossener Tee als entspannendes und symptomlinderndes Schnupfen -Hausmittel wirken. Das Inhalieren der heißen Dämpfe kann dabei helfen, dass Nasensekret verstärkt zu verflüssigen, so dass die Schnupfenerreger schneller aus dem Körper heraus transportiert werden. Am besten alle paar Stunden über den Tag verteilt eine Tasse trinken. Auf das Zugeben von Milch zum Tee sollte eher verzichtet werden, da Milchprodukte gegebenenfalls die Verschleimung fördern können. Manche Teesorten und Zubereitungen sollen besonders unterstützend wirken:

Kamillentee: Entzündungshemmend, antioxidierend und anthistaminerg,

Weidenrindentee: Schmerzstillend,

Grüner Tee: Entzündungshemmend, antioxidierend,

Holunderblütentee: Entzündungshemmend, schleimlösend,

Lindenblütentee: Entzündungshemmend, schmerzstillend.

Quelle: http://www.schnupfen.net/hausmittel/
NAHRUNGSMITTEL DIE HELFEN

Bestimmte Nahrungsmittel und Rezepte können die Genesung bei infektiösem Schnupfen unterstützen (Ernährung):

Hühnersuppe: Hat eine in wissenschaftlichen Studien nachgewiesene entzündungshemmende (anti-inflammatorische) Wirkung,

Ingwer: Beispielsweise als  frischer Ingwertrunk (mit heißem Wasser aufgegossene frisch geschnittene und geschälte Ingwerwurzel),

Chili: Enthält Capsaicin als aktiven Bestandteil von dem nachgewiesenermaßen entzündungshemmende Wirkungen ausgehen (Vorsicht: Auch wenn keine bekannte Allergie vorliegt nicht zu viele und nicht zu scharfe Chili-Schoten verwenden, da bei Überdosierung allergische Reaktionen vorgekommen können),

Zwiebel: Beispielsweise Zwiebelsaft mit Kandis (Zwiebelringe mit Krustenkandis in einem Einmachglas schichten, verschließen und in warmer Umgebung ziehen lassen, davon alle paar Stunden einen Esslöffel einnehmen),

Rettich: Beispielsweise mit Honig (geriebenen Rettich mit Honig in einem Einmachglas mischen und in warmer Umgebung ziehen lassen, davon alle paar Stunden einen Esslöffel einnehmen).

Quelle: http://www.schnupfen.net/hausmittel/


INHALIEREN immer, immer wieder!

Für eine verstopfte, triefende Nase mit entzündeten und gereizten Schleimhäuten ist Inhalieren mit heißem Wasserdampf ein wohltuendes Schnupfen-Hausmittel. Empfohlene Aufgüsse:

Frischer Kamillentee oder Kamillenblüten,

Frischer in schmale Scheiben geschnittener Ingwer,

Frischer Salbeitee,

Frischer Thymiantee.

Auch ein warmes Erkältungsbad mit wohltuenden Badezusätzen (Ätherische Öle – Vorsicht bei Allergien, anderen Gegenanzeigen und mit der Dosierung – ein paar Tropfen reichen in der Regel-: z.B. Thymianöl, Pfefferminzöl bzw. Menthol, Eukalyptusöl, Fichtennadelöl; Senfmehl, Natriumhydrogencarbonat oder Natron (Basenbäder) können helfen.

Mehr weitere nützliche Tipps findet man hier.

HOMÖOPATHISCHE MITTEL GEGEN SCHNUPFEN

Bei der homöopatischen Behandlung von Schnupfen ist besonders die individuelle Auswahl der richtigen Präparate wichtig!

Wie finde ich die?

Immer richtig: Im Idealfall erfolgt die Auswahl homöopathischer Mittel in Beratung durch einen erfahrenen Homöopathen – also durch einen entsprechend ausgebildeten Arzt oder Heilpraktiker.

Das sollte ein MUSS sein, wenn man unsicher ist in der Anwendung! Ratsam kann auch ein Besuch einer homöopathischen Beratungsapotheke sein (hier kann man nach PLZ suchen).

ACHTUNG!

Homöopathika sind Arzneimittel und daher nur in der Apotheke erhältlich. Wie alle Arzneimittel sind sie daher nicht generell frei von Nebenwirkungen. Verglichen mit anderen Medikamenten sind die Nebenwirkungen jedoch sehr gering bzw. bei vielen Präparaten, die bei Schnupfen zum Einsatz kommen sind bislang keine Nebenwirkungen bekannt. Ob und welche Nebenwirkungen bei einem bestimmten homöopathischen Mittel vorkommen hängt vor allem von der Art des Mittels, der Potenzierungsstufe, der Darreichungsform und anderen Herstellungsbesonderheiten ab.

Quelle: http://www.schnupfen.net/homoeopathie/
Finger weg von der eigenen Herstellung von Homöopathika! Dies sollte man den erfahrenen und entsprechend ausgebildeter Homöopathen/Fachleuten überlassen. Viele Stoffe aus denen Homöopathika hergestellt werden, sind im unverdünnten Zustand giftig!  

 Als besonders gut geeignet empfohlen:

HOMÖOPATHISCHE GLOBULI

Globuli – kleine homöopathische Power-Kügelchen

„Globuli (lat. “Kügelchen”) sind eine Darreichungsform homöopathischer Präparate, die sich bei der Behandlung von Erkältungsschnupfen besonders bewährt hat. Die Globuli selbst bestehen aus Zucker oder Zuckeraustauschstoffen und sind ideale Träger für homöopathische Mittel. Wichtig ist, dass Globuli unter der Berücksichtigung bestimmter Einnahmeregeln genommen werden – andernfalls könnte die homöopathische Wirkung gestört werden“ … „Die homöopathische Behandlung von Schnupfen zielt darauf ab, die körpereigenen Heilungskräfte zu aktivieren. Der Homöopathie geht es also um mehr als nur die Linderung der Schnupfen-Symptome. Vielmehr soll die Behandlung der Erkrankung ursächlich angegangen werden….“

Quelle:  http://www.schnupfen.net/homoeopathie/

AGROPYRON GLOBULI VELATI

 

Als pflanzliches Präparat empfohlen: SINUPRET

 

Sinupret ist ein pflanzliches Kombinationspräparats für die Anwendung insbesondere bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen.

Präparatangaben:
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sinupret

Sinupret enthält als arzneilich wirksame Bestandteile Eisenkraut, Enzianwurzel, Holunderblüten, Sauerampferkraut und Schlüsselblumenblüten in gepulverter Form oder als Extrakt. Durch die Kombination sollen verschiedene Wirkungen, darunter Schleimlösung vereint werden. Anwendungsgebiete sind die chronische und akute Sinusitis.

In Sinupret Tropfen und Saft ist Ethanol enthalten. Es ist frei von Gluten und Laktose.

Quelle: http://www.sinupret-extract.de/pflanzliche-bioflavonoide-bei-rhinosinusitis#submenu11

ALTERNATIVMEDIZINISCHE SCHNUPFEN-MITTEL

Neben der Homöopathie kommen auch andere Methoden aus der Alternativmedizin bei erkältungsbedingtem Schnupfen zum Einsatz. Sie können im individuellen Fall eine hilfreiche Ergänzung oder Alternative zu anderen Therapien sein. Zu den über die Homöopathie hinausgehenden Mitteln und Anwendungen aus der Alternativmedizin, die bei Erkältungsschnupfen angewendet werden können, gehören: Schüßler-Salze, Bach-Blüten, Spagyrik, Anthroposophische Präparate, Fußreflexzonentherapie, Ayurveda, Akupunktur und Akupressur, Baunscheidtieren und Schröpfen, Eigenbluttherapie, Neuraltherapie.

Quelle: http://www.schnupfen.net/was-tun/mittel/


Achtung:

Sie finden hier Informationen. Eine individuelle Diagnose, Beratung und Behandlung durch Ärzte kann darüber nicht ersetzt werden.

Unter bestimmten Bedingungen ist die homöopathische Behandlung bei Schnupfen und Erkältung nicht angebracht oder nicht ausreichend. Es müssen ggf. andere Mittel und Medikamente eingesetzt werden, um schwerwiegende Folgen der Erkrankung zu vermeiden. Immer den behandelnden Arzt über die Anwendung homöopathischer Mittel informieren!

 

TIPP für Tierfreunde:

Auch in der Tiermedizin finden homöopathische Mittel zur Behandlung von Krankheiten breite Anwendung! (zur Info ein Beispiel)

 

GUTE BESSERUNG!! 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.