Schüsse auf dem Friedhof

Im sächsischen Riesa wurde die sowjetische Kriegsgräberstätte Zeithain geschändet. Der Umgang der betreuenden Stiftung mit dem Anschlag befremdet

Ein ehemaliger Gefangener gedenkt der Toten. 23. April, Zeithain

Ein Gedanke zu „Schüsse auf dem Friedhof

  • Netti
    12. November 2015 um 09:34
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    Nun ja Lauserchen, dass mit den Handschellen hast du gut überspitzt dargestellt und an unsere Presse mag ich da auch gar nicht erst denken! Da wäre dann völlig unerheblich, dass die dort allen Grund hätten diese „deutschen Soldaten“ ganz und gar nicht zu mögen bei 27 Millionen toten Russen die dieser zweite deutsche WK sie gekostet hat. http://www.zeit.de/2007/25/27-Millionen-Tote Wieder witzig und sehr auffällig, ..“ um eine politisch motivierte Sachbeschädigung und Störung der Totenruhe von Opfern nationalsozialistischer Verbrechen handelt, ist unklar. „. Na klar, die gehen aus Mangel an Zielscheiben dahin…
    (W noch brächten einen „Vogel zeigen“ Smilie .) )

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