Solidarische Landwirtschaft statt Landraub – Kurt Langbeins neuer Film „Zeit für Utopien“

Wer das Land besitzt, dem gehört die Zukunft?
Der   Landraub – der Film  porträtiert die „Agrar-Investoren“ und ihre Opfer. Unter dem Märchen vom gesunden Wirtschaften, der Sicherung der Nahrungsversorgung und sogar vom Wohlstand für alle wird der Welt Sand in die Augen gestreut. EU-Programme, Entwicklungshilfe – alles Namen die darüber hinwegtäuschen was wirklich passiert. Die Betroffenen wiederum erzählen von gewaltsamer Vertreibung, Verlust von Hab und Gut und damit verbunden aller wirtschaftlichen Grundlagen. 

Diesen Film muss man unbedingt sehen um zu verstehen wie Globalisierung wirkt, Gewinne erzielt und der westliche Lebensstandard auf Kosten anderer gewahrt wird. Gleichzeitig führt das dazu das auf diese Art und Weise Millionen Menschen gezwungen werden ihrem Lande den Rücken zu kehren und sich auf in den gefahrvollen Weg nach Europa machen!

Zu sehen ist der Film auf:

Dazu ist auch passend:

Deutscher Kaffeekonzern in Uganda – Bauern vertrieben, Plantage läuft

http://www.deutschlandfunkkultur.de/deutscher-kaffeekonzern-in-uganda-bauern-vertrieben.979.de.html?dram%3Aarticle_id=410072

Ich empfehle zudem:

und

Kurt Langbein versucht nun mit seinem neuen Filmprojekt „Zeit für Utopien“ Antworten zu finden. Dieser Film wird ab dem 20. April 2018 im Kino gespielt:

http://www.langbein-partner.com/film/detail/zeit-fr-utopien

Wenn nun Ideen umgesetzt werden die die Welt besser machen muss man diesen folgen – weltweit! Im Interesse aller Menschen!

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