Statt offene Anti – Russland- Hetze mal wieder Anti – Putin – Hetze

Und Yakov Gilinsky sagt düster: „Ich glaube, Russland ist im Augenblick eine kriminalisierte Gesellschaft und ein krimineller Staat.“

Gilinsky muss es wissen. Er ist in St. Petersburg einer der wenigen der versucht, Einblicke in die dort herrschenden kriminellen Strukturen zu geben. Der Professor, Vorsitzender des Institutes für Soziologie und abweichendes Verhalten der russischen Akademie für Wissenschaften, sowie Dekan der juristischen Fakultät der St. Petersburger internationalen Universität für Ökologie, Wirtschaft und Recht, führte seit 1993 eine kriminologische Studie über die Schwarzmarktwirtschaft und die organisierte Kriminalität in St. Petersburg durch. Er lebt in einem Hochhauskomplex am Rande von St. Petersburg in einer kleinen drei Zimmerwohnung. Sein Verdienst reicht gerade aus, um das Nötigste zu besorgen.

http://www.juergen-roth.com/blog/uber-das-symbiotische-beziehung-von-politik-wladimir-putin-und-die-sankt-petersburger-mafia/

Aber auch das eine Manipulation, denn es ging um die Vergangenheit und nicht wie suggeriert um das „Putin“ Russland: https://books.google.de/books?id=yuNyDAAAQBAJ&pg=PT172&lpg=PT172&dq=Professor+Yakov+Gilinsky&source=bl&ots=TRz37CYxiY&sig=ha7u4H4SFVmfh8MaAuuYsAsq4FQ&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiv0aOwnIvTAhUCXRQKHU2sAOoQ6AEIKzAC#v=onepage&q=Professor%20Yakov%20Gilinsky&f=false  Nach einer einstweiligen Verfügung, die der Anwalt eines Leipziger Gastronomen beim Landgericht Leipzig erwirkt hatte, musste das Buch „Mafialand Deutschland“ von Jürgen Roth sogar aus dem Buchhandel genommen werden, und es durfte danach nur noch mit geschwärzten Passagen vertrieben werden. Liest man Rezeptionen und Gerichtsverfahren zu ihm fällt einem das Wort „seriös “ nicht unbedingt ein….

Siehe auch u.a. diese bisherigen Lesermeinungen:

1Kurt Streit schrieb um 09:23 Uhr am May 11th, 2014:
Toller Märchenonkel Journalismus – es wimmelt nur noch davon auf dem Internet. Wo sind die Quellenangaben, wo sind die Kopien der Dokumente? Was hier als Text vorlieg ist die Quadratur der Unglaubwürdigkeit.
2Felix Klinkenberg schrieb um 13:45 Uhr am May 11th, 2014:
Herr Roth, was soll diese Einseitige Darstellung, erst muss ja wohl mal gefragt werden, wer mit dem Zusammenbrechen der Öl und Gaspreise, seinen US Governour Jelzin an die Macht geputscht hat. Der dann den ganzen Volksreichtum, an seine Auftraggeber, vom Imperium verschenkte. Erst nach der brillanten Agentenarbeit, bei der Putin den wirklichen Verbrecherbossen, des Imperiums, vorspielen konnte, dass er als Nachfolger von ihrem Jelzin, genauso bedingungslos für sie arbeiten würde.
Bei Amtsantritt, von Präsident Putin, betrug der Staatshaushalt, von diesem riesigen Land, gerade noch 20 Milliarden Dollar. Man muss ganz simpel, von einem Genozid, des Imperiums an der Russischen Bevölkerung sprechen.
Alleine die Dingfestmachung, von dem Oligarchen ( Verbrecherboss ) Chordochowski, ließ die Steuereinnahmen und damit den Staatshaushalt, um das 60 fache förmlich Explodieren.
Heute sagen die allermeisten Russen, dass es ihnen gut geht.
Das ist hauptsächlich auf die Arbeit, von Präsident Putin zurück zu führen.
3Iomio schrieb um 18:38 Uhr am May 11th, 2014:
Herr Roth,
da bin ich aber von Ihnen sonst anderes gewohnt – soviel Hörensagen! Zum Abgleich Ihres Putinbildes empfehle ich Ihnen hier einen Bericht einer Amerikanerin – Sharon Tennison, die ihre eigenen Erfahrungen mit Herrn Putin während ihres Aufenthalt in St. Petersburg über einen längeren Zeitraum beschreibt.
4Iomio schrieb um 18:43 Uhr am May 11th, 2014:
hier folgt der Link zu dem erwähnten Bericht von Frau Tennison:
http://www.globalresearch.ca/who-is-vladimir-putin-why-does-the-us-government-hate-him/5381205
5Iomio schrieb um 19:32 Uhr am May 11th, 2014:
Nachtrag:
http://www.globalresearch.ca/who-is-vladimir-putin-why-does-the-us-government-hate-him/5381205
6hubi stendahl schrieb um 20:14 Uhr am May 11th, 2014:
Ich habe ja Verständnis dafür, dass ein Bericht im Internet mit den begrenzten Möglichkeiten, einem Buch nicht ebenbürtig sein kann.
Auch respektiere ich das Bemühen des Verfassers darauf aufmerksam zu machen, dass es in St. Petersburg zu Putins Zeiten und wahrscheinlich noch heute ein hohes Maß an Korruption gab.
Andererseits wäre es interessant die Motivation zur Verfassung des Artikels zu erfahren, weil einige Inhalte bewusst oder unbewusst so verfasst sind, als habe Putin Anfang der Neunziger die Stadt St. Petersburg maßgeblich geführt, was nachweislich falsch ist. Er hatte eine mittlere Position und verstand es offenbar den richtigen Gönnern dienlich zu sein.
Mit der Feststellung, dass es kein wirklich anständiger Mensch bis an die Spitze politischer Verantwortung in allen Staaten der Welt schafft, wäre ich einverstanden. Mit der zumindest unterschwelligen Behauptung Putin sei Teil einer korrupten russischen Mafia gewesen, geht der Bericht schon deshalb zu weit, weil hierzu nicht der geringste Beweis existiert, wie auch aktuelle Theorien, er habe bis zu 70 Mrd. $ im Westen geparkt, jeder Grundlage entbehren.
Im Prinzip reicht die Feststellung, dass der Westen in seinem Expansionsdrang den Fehler gemacht hat mit seiner ukrainischen Angriffspolitik Putin aufzubauen. Dieser hat die Einladung als Profi gerne angenommen und stellt sich als Retter dar, was unsere Us-hörigen Politamateure verursacht haben.
Putin ist nicht besser oder schlechter als Obama oder Merkel. Er iost nur professioneller.

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