Streit um Glyphosat eskaliert im Bundestag

Streit um Glyphosat: WHO Experte kritisiert Bundesbehörde

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

am Montag hat sich der Bundestag in einer Expertenanhörung mit Glyphosat beschäftigt. Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bezeichnet das Pflanzengift noch immer als „unbedenklich“. Der ebenfalls geladene Experte der WHO, Ivan Rusyn, kritisierte das BfR bei der Anhörung jedoch heftig. Er hätte es bisher noch nicht erlebt, dass ein wissenschaftliches Institut wichtige Tierstudien nicht berücksichtigt.

Schon länger steht der Verdacht im Raum, das BfR würde wichtige Daten absichtlich unter den Tisch fallen lassen, um Glyphosat erneut zulassen zu können. Das wollen wir mit Ihrer Hilfe verhindern! Ein Spritzmittel, das „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ wirkt, darf keinen Tag länger auf unseren Tellern landen!

Schon mehr als 80.000 Menschen haben sich an unserer gemeinsamen Online-Aktion mit foodwatch beteiligt und sprechen sich gegen eine erneute Zulassung von Glyphosat aus. Helfen Sie uns, noch viele weitere Menschen zu erreichen, indem sie die Aktion jetzt mit Ihren Freunden und Bekannten teilen.

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