Talkshows im TV, Krawallshows wegen der Quote?

Diesmal traf es Sandra Maischnerger und ihre Talkrunde. Es ging um den Klimawandel, wo man auch einen bekennenden Leugner dieser Theorie eingeladen hatte. Soweit ja nicht verkehrt, wenn es nicht ausgerechnet ein auf Krawall gebürsteter Schweizer Journalist einer rechten Zeitung gewesen wäre. Der leugnete nicht nur alles, sondern ließ auch andere wie den Physiker Schellnhuber kaum aussprechen, oder weigerte sich ihm zuzuhören. Also wenn diese Rechtspopulisten eins sehr gut können, dann ist es das nicht zuhören wenn jemand eine andere Meinung hat, das könnte ja das eigeen krude Weltbild erschüttern. Kommt mir hier nicht mit Fakten die sind eh alle nur erlogen! Wissenschaftler? Alles nur Verschwörer der bösen Regierungen, wir wissen alles besser! Pegida, AfD und Co lassen schön grüßen

Warum lädt man solch einen Menschen ein? Warum nicht intelligentere Leute, welche echte Argumente gegen den Klimawandel haben? Vielleicht weil solche eine Krawallshow mehr Einschaltquten bringt, so wie die „Talkhows“ bei den privaten Fernsehsendern, die extra so ausgelegt sind und die „Talkgäste“ nur Schauspieler sind?

http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_82458578/klimaleugner-sorgt-fuer-krawall-bei-maischberger-.html

Das alles gab und gibt es öfter, meist von Seiten irgendwelcher Fanatiker, die mit Scheuklappen durh die Gegend rennen, ob es nun die Kirche war, oder irgendwelche Sekten bzw. politische Organistaionen und Medien. Neues Wissen lernen, raaaahh bloß nicht, besser sofort rumbrüllen und lospoltern, damit andere erst gar kein Wissen verbreiten dürfen, weil es ist ja allseits bekannt, Wissen ist Macht, aber nichts wissen macht auch nichts

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