Türkei droht USA mit Abbruch der Beziehungen – Erdogan droht US-Truppen in Nordsyrien mit „Osmanische Ohrfeige“

Erdogan auf Konfrontationskurs mit Griechenland und USA

https://www.welt.de/politik/ausland/article173512967/Recep-Tayyip-Erdogan-Tuerkei-warnt-Griechenland-im-Streit-um-Erdgas-Bohrungen.html

Streit um Kurden-Miliz Türkei droht USA mit Abbruch der Beziehungen

https://www.tagesschau.de/ausland/tuerkei-usa-ypg-103.html

Es hat den Anschein, als ob der türkische Staatspräsident Erdogan nun völlig am Rad dreht. Er hat den USA und somit Donald Trump, offen mit einer „osmanischen Ohrfeige“ gedroht. Und zwar will er die Kurden in Syrien mit aller Macht vernichten, koste es was es wolle. Nur es gibt da ein kleines Problem, die USA unterstützen die Kurden aber im Kampf gegen den IS. Nur erklärt Erdogan öffentlich, es könne zu Kollateralschäden bei den US Streitkräften kommen. Er erklärte unter tosendem Applaus seiner AKP

„Es ist ganz klar, dass diejenigen, die sagen ‚Wir reagieren hart, wenn sie uns angreifen‘, in ihrem Leben noch keine osmanische Ohrfeige verpasst bekommen haben.“

Das war als Antwort auf die Aussage von Lt. Gen. Paul Funk gedacht, der letzte Woche bei einem Truppenbesuch erklärte, wenn man sie(die USA) angreifen würde, so würden sie auch mit aller härte zurückschlagen.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_83222468/-osmanische-ohrfeige-erdogan-droht-dem-us-militaer.html

Tja, da wäre ich mal gespannt, wenn es denn zu Opfern auf US Seite, bedingt durch einen türkischen Angriff, kommen würde, wie dann wohl wirklich die Antwort der USA aussehen würde. Was würde Uncle Donald wohl machen in solch einem Fall?

Sach ma Donald, wehrste dich, oder lässt du dann deine Jungs im Stich?

 

Die Strategie des Westens könnte jetzt an ihnen selber scheitern, man denke an den Inhalt von:

Ein Gedanke zu „Türkei droht USA mit Abbruch der Beziehungen – Erdogan droht US-Truppen in Nordsyrien mit „Osmanische Ohrfeige“

  • Netti
    13. Februar 2018 um 18:20
    Permalink

    Wäre doch mal was ganz anderes, NATO Partner die sich gegenseitig liquidieren. Die Türkei muss jetzt gut aufpassen, was sie als nächstes tun auch wenn die vielen griechischen Inseln, die man von der türkischen Küste aus sehen kann, Begehrlichkeiten wecken. Und die Wirtschaft steht auf wackligen Beinen, da sehr stark kreditfinanziert und auf Export ausgerichtet. Nur lohnt es wirklich eine direkte Konfrontation mit anderen Staaten zu riskieren nur damit man widerrechtlich an Gas kommt? Denn andererseits ist die Türkei ja abhängig vom Tourismus (Millionen von Beschäftigten in der Touristikbranche, ca. 13% der Wirtschaftsleistung!). Dazu kommt dann noch, dass man quasi von allen Seiten von (historischen) „Feinden“ umgeben ist: Im Westen Griechenland, Bulgarien, Serbien; im Norden (Assad-Freund) Russland und Armenien; im Osten Iran und im Süden schließlich Syrien, Israel und (Süd-)Zypern. Als Schmankerl leben rund 25 (von 75) Mio. Kurden im Land, die im Krisenfall nicht alle der Türkei loyal gegenüber stehen werden… Gleiches gilt auch für Nordsyrien. Eigentlich müsste der Türkei doch klar sein das sie sich immer mehr auf verlorenen Posten begibt innerhalb der Weltgemeinschaft aber der Größenwahn eines A.H. lässt scheinbar gerade innerhalb der türkischen Regierung grüßen! Wieso der Vergleich? Man denke an Erdogan und andere türkische Regierungsmitglieder und ihr Gesinnungsbekundungen durch das „Wolfzeichen“!

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.