TWP-Korrespondent war zu Besuch bei den Nazis, die für die Ukraine in Donbass kämpfen

https://www.washingtonpost.com/world/europe/ukraine-turns-a-blind-eye-to-ultrarightist-militia/2017/02/12/dbf9ea3c-ecab-11e6-b4ff-ac2cf509efe5_story.html?utm_term=.9766737bae5d

they … don’t qualify for state pensions.  Ich habe den Satz so gelesen, dass es für die ukrainische Regierung lukrativ ist diese Nazis einzusetzen weil sie motiviert sind und keinen Anspruch auf die ATO-Veteranen-Rente haben.

Ich habe bei der Kombination geschmunzelt:
– Die Ukraine setzt Nazis in ihrem Kampf in Donbass -> Hmmm.
– Russland nutzt diesen Fakt in ihrer Propaganda gegen die ukrainische Regierung -> OMG !

2 Gedanken zu „TWP-Korrespondent war zu Besuch bei den Nazis, die für die Ukraine in Donbass kämpfen

  • Netti
    16. Februar 2017 um 10:05
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    Unglaublich um Veteranen-Sold zu sparen lässt man also Nazis für sich kämpfen, dass „erklärt“ ja dann auch wieso durch Steinmeier die die deutsche Außenpolitik eine Zäsur vollzieht und bereit für eine demonstrative Kooperation mit den extremen Rechten der Ukraine humanistenteam.info/blog/steinmeier-und-die-fakes/ Ob diese Nazis das so akzeptieren werden, bezweifle ich aber, sie werden sich ihre Rente schon holen, in der einen oder anderen Form …
    http://blauerbote.com/2016/10/12/bild-faelscht-video-zur-ukraine/
    Interessant, dass sie die Regierung in Kiew eigentlich hassen, mit ihr aber einen gemeinsamen „Feind“ teilen: Russland. Nur, mit Russland teilen sie aber ebenfalls einen gemeinsamen „Feind“… typisch faschistische Gedanken überall nur Feinde.

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    • Pragmatiker
      16. Februar 2017 um 22:34
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      Schon wieder BILD – bekannt für qualitativ „hochwertige“ Recherche und „wahre“ Stories schießt einmal mehr den Vogel ab. Wie kann man nur so daneben liegen?! Nur ein Blinder oder Tauber fällt auf solche Propaganda rein. Goebbels hätte seine wahre Freude…

      Antwort

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