Ukraine: Ärger um neues Bildungsgesetz – Schulunterricht schränkt Minderheitensprachen ein

https://www.nzz.ch/international/wenn-die-sprache-des-nachbarn-nervt-ld.1320975

http://www.deutschlandfunk.de/ukraine-aerger-um-neues-bildungsgesetz.795.de.html?dram:article_id=396188

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ungarn-droht-ukraine-wegen-schulgesetz-mit-eu-sanktionen-a-1172298.html

Man kann dem ungarischen Außenminister Peter Szijjarto nur zustimmen der dies „neue Bildungsgesetz“ als Schande bezeichnet. U.a. sollen alle 298  Minderheiten ( und bekanntlich besteht die Ukraine als zusammengewürfelter Haufen daraus) nur bis zur vierten Klasse hauptsächlich in ihrer Muttersprache unterrichtet werden, dann bis auf die Ausnahmen des Faches Literatur und  die Geschichte des Landes, aus dem die Minderheit stammt nur noch auf ukrainisch.

Ehrlich im Artikel des zweiten Links um was es eigentlich geht, den Einfluss der russischen Kultur (40 %) zurück zu drängen und dies auf Kosten aller Minderheiten! Demokratie sieht anders aus, und es ist damit zurechnen das nun weitere Menschen aus den Minderheiten der Ukraine den Rücken kehren.

Sarkastisch stellt sich dann die Frage, wie lange dann die Politiker der Ukraine ihren Krieg gegen den Osten des Landes noch fortführen können wenn ihnen langsam das Menschenmaterial dafür knapp wird.

Stichwort:  http://humanistenteam.info/ethnische-tschechen-reisen-wieder-aus-ukraine-aus/ 

und dies berichteten wir ja auch von anderen Minderheiten hier im Blog und dies kommt noch obendrauf: https://www.jungewelt.de/artikel/314241.ukraine-blutet-aus.html und man denke da an die bereits 1 Million Kriegsflüchtlinge die allein seit 2014 nach Polen ausgewandert sind.

 

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