Umdenken zu TTIP?

Äußerst skeptisch erscheint diese Meldung über die Ansicht des Bundestagspräsidenten zu TTIP und den geheimen Verhandlungen. Landet Lammert als Bettvorleger der gegenwärtigen Kanzlerin?

Lammert droht mit Nein zu TTIP

Der Bundestagspräsident verlangt mehr Transparenz für die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen zwischen EU und USA. Wichtige Dokumente müssten EU-Mitgliedsstaaten und deren Parlamenten zugänglich sein. „Und ich werde darauf bestehen.“

weiter zu lesen bei der Funkegruppe unter: http://www.fr-online.de/wirtschaft/freihandelsabkommen-lammert-droht-mit-nein-zu-ttip,1472780,32273646.html Stand 29.10.2015

2 Gedanken zu „Umdenken zu TTIP?

  • lausebengel
    29. Oktober 2015 um 17:40
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    Ich bin da weiter – volle Transparenz für ALLE Bürger, das ist das mindeste. Und raus mit allem was der „marktkonformen Demokratie“ unserer Kanzlerin dienen könnte…..und was eigentlich die zarte Umschreibung einer Diktatur ist.

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  • 29. Oktober 2015 um 18:09
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    Die volle Transparanz für alle Bürger wäre die Pflicht – seit der neoliberale Klassenkämpfer Helmut Kohl im Oktober 1982 die schleichende Zersetzung der bundesdeutschen Demokratie einleitete, sind solche Äußerungen wie die des gegenwärtigen Bundestagspräseidenten nicht einmal das Zeitungspapier wert. C- Parteipolitiker mit eigenener Meinung verschwinden relativ schnell in den Untiefen, sofern dies nicht reicht, kommen Verstrickungen in Skandale in Betracht. Machen wir uns nichts vor, wer die Marionettenfäden zieht, macht auch einen Lammert notfalls platt.

    Antwort

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