UN-Mission Sudan: UN kritisieren Deutschland wegen Abzug von Polizisten

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http://www.tagesschau.de/ausland/sudan-polizisten-abzug-101.html

Den Ärger der UN kann man nachvollziehen,  geht doch noch ein weiteres Signal davon aus. Auf UN Missionen wird gepfiffen, völkerrechtlich zumindest problematische Einsätze da nicht von der UN gedeckt siehe Syrien werden aber weitergeführt. 

Wenn es aber darum geht mit einer Speerspitze vor den Grenzen Russlands herumzufuchteln und Kriegsspiele zu proben, ist man gerne bereit dem Ruf der Nato zu folgen und in Sonntagsreden von „Verantwortung“ zu schwadronieren.  Geht es aber mal im Rahmen der einzigen Völkerrechtlich legitimen Organisation der UNO im Verbund mit anderen Nationen echte Verantwortung zu übernehmen gilt, ist man offensichtlich nicht bereit die eigenen Leute einer Gefahr auszusetzen.

Offensichtlicher kann die GroKo nicht zu erkennen geben, dass Deutschland heute durch sie nur noch von geopolitischen Strategien gelenkt anstatt von humanistischen geprägtem Gedankengut.

Siehe Sätze:… „Konsequenterweise haben wir die Polizeikräfte stellenden Nationen, die ihre Polizisten abzogen, ausgeladen“, „Ihre Polizisten müssen nicht mehr zurückkehren. Wir greifen auf andere Länder zurück und werden diesen Vorfall mit allen truppenstellenden Nationen aufarbeiten.“…

Wird spannend sein zu erleben wie sich die deutschen verantwortlichen da raus reden wollen auf der Weltbühne! 

 

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