Und die nächsten, welche sich selbst zerfleischen

Nach dem sich die SPD mehr in Selbstzerfleischung und Pöstchengeschacher übt, und als Regierungspartei mal wieder einen Meineid nach dem anderen leistet, ohne dass es hierzu eine Anklage gibt, fangen nun die Linken mit dem Spielchen an! Statt echte Oppositionsarbeit zu leisten, bei der man die Regierung immer und immer wieder in Frage stellt und die Finger in die Wunden legt, zerfleischt man sich auch hier lieber gegenseitig. So langsam artet der „Zickenkrieg“ zwischen Katja Kipping auf der einen und Sahra Wagenknecht auf der anderen, nämlich aus! Die eine, Kipping will wohl offene Grenzen für alle, während die andere, sie für Arbeitimmigranten ehr geschlossen halten will.

Leider sind auch die Linken mitlerweile so weit oben, dass sie den Kontakt zur Basis, scheinbar verloren haben. Denn auch sie unterscheiden nicht mehr, zwischen Asylsuchenden, Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen. Klar für die Wirtschaft sind solche Leute willkommen, fragen die doch nicht nach Tarif, oder Urlaub, erst recht nicht nach Mindestlohn. Erst recht nicht, wenn in der Heimat noch Familie lebt. So können und werden diese Leute von skrupellosen Unternehmern kräftig ausgebeutet, und die Regierung drückt beide Augen zu!

Wenn sie sich einfach mal hinter den Kulissen streiten würden, nein es muss alles in der breiten Öffentlichkeit geschehen, damit man auch die letzten Wähler vergrault. Und statt miteinander zu reden, redet man nur übereinander!

Nur wenn dann nach der nächsten Wahl die Wähler sich wieder von der Partei abgewandt haben, dann ist das Geschrei groß. Dabei könnte man sich ein Beispiel an den Piraten nehmen, auch sie sind hochtrabend gestartet, aber im Alltag dann kläglich gescheitert, und wenn sie so abgestraft werden wie die SPD, dann werden sie wieder in der Versenkung verschwinden und die AfD freut sich nen Ast ab, denn jeder Nichtwähler kommt ihnen zu gute.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.