US Berater Brzezinski hat Kampf um Ukraine bereits *1997* angekündigt.

Hier ist meine Übersetzung aus dem Englischen eines Artikels zum Thema Ukraine. Das Original „Brzezinski Mapped Out the Battle for Ukraine in 1997“ wurde vom Chris Ernesto, dem Gründer der antiwar organization am 14.März 2014 in St. Petersburg, Florida, USA geschrieben
(Link zum Original ist nach dem Text zu finden)

Da ich eigentlich kein guter Übersetzer und auch gar kein Profi-Texter bin, bitte nicht mit Füßen treten <:bi
Für jede Verbesseung und Korrekturen werde ich mich sehr freuen <:am

————————————————————————————————————————-
Wer schon mal im Buch von von Zbigniew Brzeziński „The Grand Chessboard“ („Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft“) nachgeblättert hat, dem sind die Pläne der USA-Regierung bereits seit 1997 bekannt.

Brzezinski hat den heutigen Kampf um die Ukraine bereits *im Jahr 1997* angekündigt.

Warum würden die Vereinigten Staaten das Risiko einer Einigung mit antisemitischen Neo-Nazis in der Ukraine eingehen?

Einer der Schlüsselposition kann man erkennen, indem man das 1997 geschriebene Buch von Zbigniew Brzezinski, „Das Imposante Schachbrett“ liest, in dem er geschrieben hat, „Ist die Ukraine, ein neuer und wichtiger Raum auf dem eurasischen Schachbrett, eine geopolitische Türangel, weil ihre wirkliche Existenz als ein unabhängiger Staat hilft, Russland umzugestalten. Ohne die Ukraine hört Russland auf, ein eurasisches Reich zu sein.“

„Jedoch, wenn Moskau Kontrolle über die Ukraine, mit ihren 52 Millionen Menschen und sowie Zugang zum *Schwarzen Meer* wiedergewinnt, gewinnt Russland automatisch die Mittel, ein starker Reichsstaat zwischen Europa und Asien zu werden.“

Der ehemalige Staatssicherheitsberater von Jimmy Carter (1977-1981) und der Spitzenaußenpolitik-Berater von Barack Obama, hat Brzezinski geschrieben, dass die US-Politik in der Fortsetzung „Amerikas eigener dominierender Position für mindestens eine Generation“ unmissverständlich und vorzugsweise noch länger andauern sollte.“

Brzezinski hat sich in der Bedeutung von der kleinen bekannten Ukraine vertieft, indem er in seinem von 1997 erschienen Buch erklärt, „Die Geopolitische Türangeln sind die Staaten, deren Wichtigkeit nicht von ihrer Macht und Motivation, aber eher von ihrer empfindlichen Position abgeleitet werden, der ihnen in einigen Fällen eine besondere Rolle entweder im Zugriff zu wichtigen Gebieten oder im Bestreiten von Mitteln für ein bedeutenden Spieler gibt.“
„Die Ukraine, Aserbaidschan, Südkorea, die Türkei und der Iran spielen eine große Rolle als wichtige geopolitische Türangel“, schreibt Brzezinski in seinem „Imposanten Schachbrett“, das von vielen als ein Entwurf für die US-Weltüberlegenheit angesehen wird.

Brzezinski hat geschrieben, dass Eurasien „ein Schachbrett ist, auf dem der Kampf um die globale Vorherrschaft fortgesetzt wird,“ und dass „es dringend nötig ist, dass kein eurasischer Herausforderer in der Lage wird, Eurasien demnach zu beherrschen und Amerika somit herauszufordern.“

Das Verstehen der Herausgabe von Brzezinski macht es leichter zu begreifen, warum die Vereinigten Staaten $ 5 Milliarden in die Ukraine seit 1991 Investiert haben und warum heute für die USA sehr wichtig ist, die Ukraine in seinem Einflussbereich zu wissen. Das hilft uns zu verstehen, warum in den letzten Jahren die Vereinigten Staaten und viele _prowestlichen Medien_ Vladimir Putin fiebrig dämonisiert haben. Indem die USA die Misshandlung des Aktivisten der Gruppe Pussy Riot unaufhörlich hervorgehoben, Russlands regressive Position auf die Rechte der Homosexuellen verurteilt und sich übermäßig auf die Baufehler an den Olympischen Spielen in Sotchi konzentriert haben, hat die Regierung von Obama die Öffentlichkeit klug von der US-Unterstützung der Ultranationalisten, neonazistischen Splittergruppen und der ukrainischen Opposition abgelenkt und den Bericht schmackhaft und somit glaubhaft für Amerikaner gemacht.

Interessant genug ist, dass es Brzezinski war, der als erster in einem Leitartikel von Washington Post am 3. März Putin mit Hitler verglichen hat. Hillary Clinton folgte am nächsten Tag mit ihren Anmerkungen, die die zwei vergleichen, dann folgten noch John McCain und Marco Rubio, der am 5. März die Kommentare von Clinton akzeptiert hat, die Putin mit Hitler zu vergleichen
In seinem Buch behauptet Brzezinski, dass „in den vier entscheidenden Bereichen der globalen Macht“ Amerika den höchsten Stand hat: militärisch, wirtschaftlich, technologisch … sowie kulturell.

Wenn es 1997 noch gestimmt hat, kann es heute behauptet werden, dass die Vereinigten Staaten nicht mehr in diesen Gebieten herrschen, außer militärisch. So am Ende des letzten Jahres, als der derzeit vertriebene Präsident der Ukraine Viktor Yanukovych die Pläne für die ukrainische Integration in die Europäische Union zu Gunsten der stärkeren Verbindungen mit Russland annulliert hat, konnten die Vereinigten Staaten die Ukraine als ein weiters Gleiten aus seiner Reichweite ansehen.

An diesem Punkt, mit bereits dafür geschaffenen Voraussetzungen, haben sich die Vereinigten Staaten bewegt, das Vertreiben von Yanukovych zu unterstützen, wie durch das abgehörte Telefongespräch zwischen amerikanischen Ministerialdirektor Victoria Nuland und US-Botschafter in die Ukraine Geoffrey Pyatt ganz deutlich zu sehen lässt.

Als friedliche Proteste beim Absetzen von Yanukovych nicht mehr weiter helfen konnten, hatten die USA die Gewalt der ultranationalisten Svobodapartei und des „Rechten Sektors“ durchsetzen müssen, auch dann, wenn das nicht durch den Westen unterstützt werden sei. In der heutigen Ukraine-Politik gehen die Vereinigten Staaten das Risiko ein, sich antisemitische Neo-Nazis-Gruppe angeschlossen zu haben, dabei soll den augenfällig negativen Eindruck über die Westmedien „freundlich“ gemacht werden. Aber selbst wenn das Risiko hoch ist, sehen die Vereinigten Staaten das wahrscheinlich als notwendiges Übel in der geopolitischen Wichtigkeit von der Ukraine an, so Brzezinski 1997.“

http://original.antiwar.com/chris_ernesto/2014/03/14/brzezinski-mapped-out-the-battle-for-ukraine-in-1997/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.