USA: Ein bisschen mehr Diplomatie bei Überwachung von Ausländern

Die USA wollen die Überwachung von Ausländern minimal einschränken.
Bild: dni.gov

USA: Ein bisschen mehr Diplomatie bei Überwachung von Ausländern

Die National Intelligence Agency hat laut eines aktuellen Berichts minimale Einschränkungen bei der Überwachung von Ausländern durch US-Geheimdienste beschlossen. So soll bei der Überwachung politischer Führungskräfte etwas mehr an mögliche diplomatische Folgen gedacht werden…

„keinen … gezielten Lauschangriff „Sind jetzt ungezielte Lauschangriffe ein Kavaliersdelikt geworden?

Aber es stimmt schon, wie Herr Range sagte: „Eine Überwachung durch die NASA hat nicht stattgefunden“ Die NSA sagt ja auch selbst, dass sie grundsätzlich nicht gezielt „Einen“ abhört, sondern ungezielt gleich ALLE abhört.
Mein Gott, wie soll es da Beweise für gezieltes Abhörn der Kanzlerin durch die NASA(!) geben? Wie oft noch:
Es geht darum, dass die NSA ungezielt uns alle abhört!
Rabulistik at its best. Und da wundert sich noch jemand, dass der braune Bodensatz Zulauf hat.

Wer soll das glauben ? Wir in Deutschland sicher nicht, und selbst wenn es beschlossen wird, heißt das nicht das sich auch daran gehalten wird. Die USA ist an sich dafür bekannt, das Sie Gesetze sowohl National als auch International ein Dreck schert. Und auch durch das Gesetz das da beschlossen wird, wird an der Praxis nix ändern.

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