USA provozieren Venezuela mit Flugzeugträger vor Parlamentswahlen – US-Botschaft und deutsche Parteistiftungen finanzieren Verbreitung einer imaginären Wahlfälschung….

Unmittelbar vor den am morgigen Sonntag in Venezuela stattfindenden Parlamentswahlen haben die USA ihren Flugzeugträger „George Washington“ an die Grenze der venezolanischen Hoheitsgewässer geschickt. „Wir glauben nicht, dass das ein Zufall ist“, erklärte Verteidigungsminister Vladimir Padrino Lopez am Freitag im privaten Fernsehsender Globovision. Das komplett mit aller Kriegstechnik, darunter F-16-Bombern, ausgerüstete Kriegsschiff halte sich an den Gewässern von Französisch-Guayana auf. „Das wäre ein sehr großer Zufall, aber wir glauben nicht an Zufälle“, so der Minister.

 …Teile der venezolanischen Opposition spekulieren auch diesmal darauf, nach den Wahlen vom Sonntag durch gewaltsame Proteste eine Situation provozieren zu können, die schließlich zu einem „Eingreifen“ der USA führen könnte.

Vollständiger Artikel hier

US-Botschaft und deutsche Parteistiftungen finanzieren Verbreitung einer imaginären Wahlfälschung man lese:

Geld aus USA und Deutschland für Oppositionskampagne in Venezuela

Ich hoffe sie verspekulieren sich mal wieder noch dazu wo Venezuela in seinem Kampf nicht erneut der „Hinterhof “ der USA zu werden!  Mögen unsere deutschen CDU/CSU und SPD Politiker und deren „Parteien „stiftungen“ mal wieder ihre Millionen verlieren. Bdauerlich nur das diese unserem Steuersäckel entwendet werden! Welch willige US Marionetten doch in unserer Regierung sitzen…  

ALBA-Staatenbündnis verteidigt Venezuela gegen die USA

Ein Gedanke zu „USA provozieren Venezuela mit Flugzeugträger vor Parlamentswahlen – US-Botschaft und deutsche Parteistiftungen finanzieren Verbreitung einer imaginären Wahlfälschung….

  • Kaballah
    6. Dezember 2015 um 21:23
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    Netti – diese parteinahen Vereine (man nennt sie zwar gemeinhin Stiftungen – aber bis auf die von der FDP – sind es keine…) fühlen sich eben als verlängerter Arm deutscher Außenpolitik. Und diese scheint eben einmal mehr in Sachen Venzuela mehr als fragwürdig – angeblich geht es ja darum „… politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Eliten, denen eine besonders wichtige Rolle bei der Etablierung demokratischer und marktwirtschaftlicher Strukturen zukommt, zu fördern“
    Wer oder was eben jene Eliten sind scheinen nur die USA und die deutschen Stiftungen zu wissen … :-(

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