Video White Helmets und wie die ARD vergeblich versuchte, RT Deutsch der Fake News zu überführen

Am 8. März strahlte RT ein Interview mit dem Leiter der schwedischen Ärzteorganisation „Ärzte für Menschenrechte“, Marcello Ferrada de Noli aus. In dem Interview erhebt der Arzt schwere Anschuldigungen gegen die Oscar-prämierten und vom Westen gefeierten und finanzierten Weißhelme.
Für das ARD-Verifikationsteam schien klar: Ein derartig kritisches Interview mit einem renommierten schwedischen Arzt muss von RT manipuliert worden sein. Der Leiter der schwedischen Ärzteorganisation antwortete ihm ausführlich und umgehend. Er verneinte ausdrücklich den von der ARD implizierten Vorwurf, dass RT seine Worte aus dem Zusammenhang gerissen hätte und hinterfragte im Gegenzug grundsätzlich das journalistische Vorgehen der ARD in diesem Fall…
https://deutsch.rt.com/gesellschaft/49053-ard-fake-news/

Auf dem ARD Fakefinder werden wir 100% nichts davon lesen !

Mehr Hintergründe zu den Weißhelmen: http://humanistenteam.info/blog/?s=White+Helmet+

 

 

2 Gedanken zu „Video White Helmets und wie die ARD vergeblich versuchte, RT Deutsch der Fake News zu überführen

  • Pragmatiker
    11. April 2017 um 21:49
    Permalink

    Der Versuch seitens der ARD „politisch korrekt“ zu handeln erweist sich deutlich als trügerisches Unterfangen, nicht nur wegen der klaren Aussage des schwedischen Arztes musste dieser scheitern. Lügen haben nun einmal kurze Beine – früher oder später entlarvt man ganz sicher dieses Unterfangen. Nur fehlt letztlich die Konsequenz die sich daraus ergibt – Deutschlands Bürger zahlen weiterhin fleißig dafür Gebühren, der Großteil dieser Gebühren fließt ausgerechnet in die ARD (das ZDF muss sich mit einem wesentlich kleineren Anteil zufrieden geben). Die Frage die sich also stellt ist warum für die nicht vorhandene (aber doch gerne genannte) qualitative Arbeit so viel Geld gezahlt werden muss. Und welchem tatsächlichen Auftrag kommt das öffentlich-rechtliche Fernsehen nach – informieren und bilden kann da wohl nicht im Vordergrund gestanden haben. Und wieder darf man sich die Frage nach der Einflussnahme der Bundespolitik stellen…

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.