Völkermord an Herero und Nama

Deutschland sollte sich eigentlich vor einem Gericht in New York einem Prozess um eine Entschädigung für den 1904 verübten Genozid an Herero und Nama, im damaligen Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia, stellen.

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=7&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiJ09qQy9_YAhWJtRQKHWDiCyYQFghYMAY&url=http%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F2016-07%2Fbundesregierung-herrero-massaker-voelkermord&usg=AOvVaw2vvJquZrXelFMiO0pPoTy8

Die Regierung hat dieses Massaker der deutschen „Schutztruppen“ zwar al Völkermord anerkannt, aber ohne rechtliche Konsequenzen. Und für den Gerichtstermin gibt die Senatsverwaltung in Berlin einfach die notwendigen Unterlagen nicht heraus, so versucht sich die Bundesregierung rauszureden. Fakt ist ganz einfach, man will seitens der Regierung keine Gerichtsverhandlung, weil man nämlich fürchtet dass dann auch andere Länder Klage einreichen wegen Massakern durch das NS Regime. Man beruft sich auf die sogenannte Staatenimmunität, welche ein Grundsatz des Völkerrechts darstellt, der besagt, dass die Hoheitsakte eines Staates nicht von den Gerichten eines anderen Staates überprüft werden können.

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7503/

 

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