Wahlkampfhilfe für AfD Chef von Strohleuten

Die Wahlkampfhilfe für AfD Chef Jörg Meuthen kam von Strohleuten

Strohleute haben die Gelder für die Wahlkmpfhilfe des AfD Chefs Jörg Meuthen bezahlt, damit diese nicht als Großspende deklariert werden musste und der/die wahren Geldgeber im dunkeln bleiben können! Dies haben Recherchen vom Spiegel und Report Mainz herausgefunden. Natürlich kam auch prompt der Kommentar von Meuthen; wir sind alle unschuldig, mehr noch wir sind das Opfer, nur weil wir von der AfD sind und die Missstände angprangern. Man müsse sich ja schließlich auf die Liste verlassen können.

Meuthen selber meint ja, es handele sich bei der Wahlkampfhilfe ja nicht wirklich um eine Spende im Sinne des Parteiengesetzes. Aus diesem Grund habe die Partei ja auch keinerlei Verpflichtung, in direktem Kontakt mit den Kostenübernehmern zu treten, dazu gebe es ja schließlich auch keinerlei Veranlassung.

Staatsanwaltschaft prüft Ermittlungsverfahren

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart prüft in diesem Zusammenhang inzwischen die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens, so ein Behördensprecher. Es werde unter anderem untersucht, ob Verstöße gegen das Parteiengesetz vorliegen könnten!

https://www.tagesschau.de/inland/afd-wahlkampfhilfe-meuthen-101.html

Ein Gedanke zu „Wahlkampfhilfe für AfD Chef von Strohleuten

  • Panthera
    22. März 2019 um 18:00
    Permalink

    Opfer AfD?
    Ein persönlicher Kommentar!

    Nun sind weiter Einzelheiten über diese recht dubiose Wahlkampfhilfe ans Licht gekommen, und deren Chef Meuthen hat natürlich nichts besseres im Sinn als sich und de Partei als Opfer zu präsentieren. natürlich sind, wie immer, die anderen Schuld. Die haben viel zu genau hingesehen, haben nicht einfach mal eben fünfe grade sein lassen. Wie konnten die aber auch nur so böse sein? Die AfD ist doch eine so gute Partei, die immer und überall auf der ganzen Welt Missstände aufdeckt, die von irgendwelchen radikalen begangen werden. Das war doch jetzt in Christchurch in Neuseeland ganz genau so, oder? Ich habe die Worte nur grade nicht mehr im Sinn, wie sehr sie doch diesen feigen und hinterhältigen Mordanschlag eines rechtradikalen Fanatikers verurteilt haben. Ach, man hat dazu nichts gesagt? Oh äh, nun ja, äh dann, dann, dann hatten sie bestimmt grade keinen Strom. Oder waren alle mit viel wichtigeren Dingen beschäftigt, uund außerdem ist Neusseland ja weit weg, und sowas käme bei uns ja üüberhaupt nicht vor. Wie der Amokfahrer von Essen war ein symphatisant? Oh äh, nun ja, äh, äh das war nur ein bedauerlicher Einzelfall, und außerdem hat der bestimmt gesehen wie diese Asylanten eine Terroranschlag geplant haben. Vielleicht war man ja auch grade dabei das Geld zu zählen und unter allen Umständen zu verhindern dass es eine Liste mit den Spendern gibt.
    Weil, warum sollte man auch nachfragen wer da soviel Geld gibt, das wurde doch bestimmt beim Mau Mau spielen gewonnen, oder bei der Lotterie. Oder es hat der Herr Osterfrau dem chinesischen Papst gegeben, der dann mit Meuthen in Osnabrück eine Erotikbutick eröffnet, oder so ähnlich. Ist aber auch völlig egal, es gab bestimmt viel viel wichtigere Gründe, als über die Tat eines geistig verwirrten rechtaradikalen Einzeltäters einen Kommentar abzugeben.
    Klar gab es die, es war einerseits nicht in Deutschland und es war andererseits kein Moslem. Aus diesem Grund interesierte sich die AfD nicht für das Thema!
    Das rechts- oder links- oder sonstige -radikale geistig total verwirrt sind, dürfte ja eigentlich jedem klar denkenden Menschen bewußt sein, gleiches gilt übrigens auch für Leute, die solche Taten gutheißen, oder aktiv bzw. passiv unterstützen.

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