Wahlkampfhilfe für den Euro-Maidan

Merkel trifft Jazenijuk in Berlin. Deutschland und Ukraine feiern Assoziierungsabkommen mit EU

Foto: HANNIBAL HANSCHKE / Reuters

Gefeiert wurde statt dessen das Assoziierungsabkommen mit dem faktisch bankrotten Staat – was offenbar als Hilfe im Kommunalwahlkampf für die Parteien des sogenannten Euro-Maidan gedacht war. Hauptsächlich die des Präsidenten Petro Poroschenko braucht offenbar Rückenwind aus der EU. Bei der bevorstehenden Stimmabgabe am Sonntag wurden ihr in Umfragen schlechte Ergebnisse  vorausgesagt.

Die Ukraine hatte 2014 ein Assoziierungsabkommen mit der EU unterzeichnet, das eine Vertiefung der politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit vorsieht. Wegen der Bedenken Russlands wurde bislang nur der politische Teil umgesetzt. Jazenjuk sagte, das Abkommen werde am 1. Januar in Kraft treten. »Russland hat kein Vetorecht auf unsere Abkommen mit der EU«.

https://www.jungewelt.de/2015/10-24/051.php

Ich frage mich nur was das für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit sein soll – mit wem vor allem. Eigentlich hat nur Russland etwas davon wenn die EU das Gas für die Ukraine bezahlt….( Sarkasmus )

 

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