Wahlprogramm der Linkspartei setzt sich klar von der SPD ab

RRG? Untere Einkommensgruppen entlasten, alle Bundeswehreinsätze stoppen. Statt NATO ein Bündnis, das auch Russland einschließt. Mit diesem Wahlprogramm setzt sich die Linkspartei klar vom potenziellen Koalitionspartner SPD ab.

Update: Die Passage zur NATO wurde konkretisiert.

RRG? Untere Einkommensgruppen entlasten, alle Bundeswehreinsätze stoppen. Statt NATO ein Bündnis, das auch Russland einschließt. Mit diesem Wahlprogramm setzt sich die Linkspartei klar vom potenziellen Koalitionspartner SPD ab.Update: Die Passage zur NATO wurde konkretisiert.

Posted by tagesschau on Montag, 3. April 2017

 

3 Gedanken zu „Wahlprogramm der Linkspartei setzt sich klar von der SPD ab

  • lausebengel
    4. April 2017 um 13:39
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    Bravo, Charlie…..das sollte sich mal auch der Herr Kevin Hagen vom Spiegel anhören…..
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/linke-katja-kipping-und-bernd-riexinger-praesentieren-wahlprogramm-a-1141697.html

    Wie kommen die alle eigentlich nur immer darauf das es MAXIMALFORDERUNGEN seien? Es ist doch wohl eher das Minimum um eine gerechtere Gesellschaft zu begründen. Diese Herrschaften sollten sich mal meine Vorstellungen anhören, dann wüßten sie etwas über Maximalforderungen. Und könnten über das Gespenst, das in Europa umgeht lamentieren. Und über den Kommunismus…..( Grins )

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  • Netti
    4. April 2017 um 17:14
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    Ein Schritt in die richtige Richtung ABER ob die Linke auch weiß das viele auf keinen Fall ein Bündnis mit der jetzigen SPD wollen. Bei mir letztens am Telefon kam: „Wenn die endlich klar Aussagen das sie NICHT mit der SPD gehen wären sie endlich wählbar“, nur mal zum nachdenken. Viele bleiben auch lieber bei den Nichtwählern weil sie die Linke nicht wählen wollen weil sie befürchten das diese sich wieder von der SPD einwickeln lassen, dass damals in/mit Berlin sollte Warnung genug sein.
    Lauserchen, was das Minimum für uns halt das Maximum an gerechter Zivilgesellschaft für Springer, CDU und CO. Erschreckend finde ich eher wie nun auch die CDU versucht sich vor der Wahl „ein Bild“ per WhatsApp zu machen was bei den Wählern gut „ankommen“ würde in Punkto soziale Gerechtigkeit. Von „Erfüllung“ solcher Vorstellungen nach der Wahl darf dann jeder nur träumen….
    Übrigens zum Thema das die CDU nun mit ihrem WhatsApp Programm von ihren Abonnenten wissen will was sie gerne hätten passt sarkastisch betrachtet irgendwie auch wieder diese Info: http://www.focus.de/politik/videos/spaeh-software-xkeyscore-verfassungsschutz-ueberwacht-whatsapp-mit-programm-der-nsa_id_5713481.html

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  • Netti
    6. April 2017 um 09:33
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    Kaum veröffentlicht DIE LINKE ihren Wahlprogrammentwurf, schon bekommt die FAZ Angst vorm „Sozialismus“. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/bundestagswahl-linke-ueberholt-sich-links-14955401.html#GEPC;s2 Interessant dabei WEM die FAZ gehört .) “ Im 2006 wurden 50 Prozent der Anteile und eine Stimme der Frankfurter Rundschau von dem Medienbeteiligungsunternehmen Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft der SPD sowie alle Anteile des Bundesanzeiger Verlags übernommen. “ https://de.wikipedia.org/wiki/DuMont_Mediengruppe

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