Wahrheiten aus Chemnitz

Diesen Bericht musste och erst einmal sacken lassen und dann noch ein zweites mal lesen um zu begreifen was für eine infame Situation sich in der Stadt abgespielt haben:

Mile liebt Chemnitz und will die Stadt nicht den Rechtsextremen überlassen

Was war geschehen – überall in Chemnitz wurden Plakate mit den Bildern junger Frauen aufgehangen die eindeutig Migranten ansprechen und provozieren sollten. Es waren aber nicht einfach irgendwelche Frauen abgebildet sondern explizit Mitglieder der linksalternativen Szene. Wer nun vermutet hat die Polizei würde sich der Sache gründlich angenommen haben muss sich wohl oder übel eines Besseren belehren lassen. Es wurde anscheinend wieder einmal nur halbherzig ermittelt – der oder die Täter sind bis heute nicht bekannt.

Meinen tiefen Respekt vor Mila die dennoch ihre Stadt Chemnitz nicht aufgibt und auch den Mut hat bei der Gegendemonstration gegen AfD, Pegida und Pro Chemnitz dabei zu sein. Solche Beispiele geben Hoffnung darauf das sich Deutschland nicht wieder in eine Zeit von Faschismus und Antisemitismus zurückentwickelt!

Ihre 3 Forderungen klingen absolut vernünftig und auch nachvollziehbar!

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