Warum Leipzigs bester Mafiajäger abserviert wurde

Foto: Ulf Dahl

Von der Aufschwungmetropole zum sächsischen Palermo? Leipzig muss im Zusammenhang mit den Ermittlungen der Verfassungsschützer um seinen guten Ruf bangen.

Experte für Organisierte Kriminalität bietet Staatsanwälten Mithilfe bei Trockenlegung des „Sachsen-Sumpfes“ an – Anwalt: „Es gab eine Hetzjagd auf meinen Mandanten“

Jetzt jedoch geht der 51-Jährige Beamte, dessen Glaube an den Rechtsstaat in den vergangenen fünf Jahren schwer gelitten haben dürfte, in die Offensive. Nachdem nun die Akten des sächsischen Verfassungsschutzes über mutmaßliche Verstrickungen hoher Justizbeamter, Polizisten und Politiker mit dem organisierten Verbrechen auf dem Tisch der Generalstaatsanwaltschaft liegen, schöpft der Kriminalhauptkommissar Hoffnung auf späte Gerechtigkeit. Mehr noch: Er bietet den Ermittlern, die den mutmaßlichen „Sachsen-Sumpf“ trockenlegen sollen, seine Mithilfe an.

http://www.freiepresse.de/THEMEN/Warum-Leipzigs-bester-Mafiajaeger-abserviert-wurde-artikel944546.php

Wehling ist Optimist. Ich rechne eher damit das er in nächster Zeit möglicherweise Verstärkung in der Kriminaltechnik bekommt. Von übereifrigen Beamten des Verfassungsschutzes…. :???: ;-)

 

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