Was der Geheimdienstbericht zu den angeblich russischen Hackerangriffen Wert ist

Ich befürchte (?!) das selbst so ein „Versehen“ symptomatisch für die „qualitativ hochwertige“ Arbeit der Geheimdienste in den USA ist – aber seht das lieber mal selbst auf:

https://www.rts.ch/info/sciences-tech/reperages-web/8294913-l-analyse-du-fbi-sur-le-piratage-russe-confond-la-suisse-et-le-swaziland.html

und

https://www.version2.dk/artikel/swaziland-or-switzerland-fbi-silent-about-peculiarities-in-russian-hack-documentation

und

http://www.blick.ch/news/ausland/peinlicher-fehler-fbi-verwechselt-die-schweiz-mit-swasiland-id6026573.html

Nach Sichtung der IP Adressen sind neben der „Verwechslung“ von Swaziland und Schweiz sehr wenige russische Adressen festgestellt worden, dafür über die ganze Welt verteilte Adressen (auch aus den USA selbst)…

Ob das unsere Qualitätsmedien auch aufnehmen werden?!

Übrigens wird im Ausland durchaus auch die russische Sicht wenigstens dargestellt:

http://www.blick.ch/news/ausland/bericht-zu-den-putin-hackern-so-lacht-russland-ueber-die-cia-id6020868.html

 

Ein Gedanke zu „Was der Geheimdienstbericht zu den angeblich russischen Hackerangriffen Wert ist

  • Netti
    12. Januar 2017 um 12:09
    Permalink

    IT Adressen falsch zu zu ordnen um einen russischen Hackerangriff zu „beweisen“/untermauern , na offensichtlicher geht es ja kaum. Wieder auffällig, darüber berichten unsere Mainstreammedien nicht ABER unsere Nachbarländer! Wie war doch der Artikel damals aus Österreich: Deutsche Medien verlacht, verhöhnt ,verspottet – wie treffend!

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