"wir müssen nach dem Beispiel der Amerikaner handeln"

Faschismus in der Ukraine

Manchmal stellt man sich unter einem Faschisten einen Menschen vor, der mit glühenden Augen und sich überschlagender Stimme wilde Drohungen in die Welt schreit. Man erinnert sich an Hitler oder an die fanatische Rede von Goebbels im Sportpalast vom 18. Februar 1943, die in der hysterischen Frage gipfelte: „Wollt ihr den totalen Krieg?“ – und die aufgepeitschten Massen schrieen: „Jaaaa!“

Im folgenden Video sehen wir einen ukrainischen Faschisten, der so radikal, so zynisch, so menschenverachtend ist, daß es keine Worte gibt, ihn zu beschreiben. Sein Name ist Dmitro Kortschinski.

Unsere Lehrer in der Demokratie sind heute die Amerikaner. Während des 2. Weltkriegs blieben in den USA alle demokratischen Institutionen erhalten, wie die Wahlen, zum Beispiel usw. Allerdings wurden einige US-Bürger in spezielle Konzentrationslager deportiert. Das waren US-Bürger japanischer Herkunft, weil sie eine potentielle Gefahr darstellten. Die USA haben die demokratischen Normen eingehalten. Auch der Humanismus in ihrem Land blieb erhalten. Sie haben aber den Atomschlag gegen Japan durchgeführt, sie haben deutsche Städte ausbombardiert. 80% aller Gebäude wurden von der anglo-amerikanischen Luftwaffe zerstört. Das war eine Doktrin, nach der Wohnbezirke zerstört werden mußten, um den Kampfgeist der deutschen Soldaten an der Front zu schwächen.

Die Freiheit in der Ukraine muß gefördert werden. Wir haben zur Zeit zu wenig Freiheit, wir brauchen sie mehr. In den Frontgebieten und auf den besetzten Territorien müssen wir nach dem Beispiel der Amerikaner handeln. Das heißt, wenn uns Territorien weggenommen wurden und wir sie nicht zurückerobern können, müssen sie unbewohnbar gemacht werden. Wenn sie nicht uns gehören, dann bekommt sie auch niemand.

VIDEO(Deutsche Untertitel):

 

0 Gedanken zu „"wir müssen nach dem Beispiel der Amerikaner handeln"

  • lausebengel
    28. Juni 2015 um 08:04
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    Justas, irgendwie kommen mir diese Worte dem Sinn nach bekannt vor: „Das heißt, wenn uns Territorien weggenommen wurden und wir sie nicht zurückerobern können, müssen sie unbewohnbar gemacht werden. Wenn sie nicht uns gehören, dann bekommt sie auch niemand.“

    Aber es war kein Amerikaner der einmal meinte das sich das deutsche Volk als das schwächere erwiesen hat und das Recht auf überleben verwirkt hat. Und deshalb alles zerstört werden muß was das überleben sichert. Aber sicher war es ein genauso großer Demokrat und Menschenfreund…in diesem Sinn :?: :evil:

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    • Justas
      28. Juni 2015 um 08:15
      Permalink

      Wen meinst Du denn? Wer war dieser „kein Amerikaner“, „großer Demokrat und Menschenfreund“?

      Antwort

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