Zederkerne, Sonnenblumen, Pinien und Kürbiskerne

Cholesterinsenker Vitaminbomben und Appetithemmer

Die wenigsten Europäer haben von den Samen der Sibirischen Zirbelkiefer gehört. Sie gilt aber seit Jahrhunderten als geschätztes Heil- und Nahrungsmittel.
Es gibt auch Zedernussöl. bei einer klinischen Studie nahm das gute Cholesterin (HDL) um 19% zu im gleichen Zeitraum ging das negativ wirkende LDL-Cholesterin bei der Untersuchung um 17% zurück
Mittlerweile sind viele Studien zu den sibierischen Zedernüssen gemacht worden. Sie senken nicht nur den Blutzuckerspiegel sondern wirken auch entzündungshemmend.
Sie sind reich an wichtigen Mineralstoffen wie Mangan Magnesium Eisen Kupfer oder Zink. Zudem enthalten sie Vitamine in Hülle und Fülle – etwa B1 B2 B3 und B6 sowie Vitamin E dazu kommt eine gute Portin Vitamin F also jede Menge ungesättigte Fettsäuren.
Auch wichtig ein Teelöffel der Nüsse mindert das Hungergefühl <:ac
Wer mehr wissen möchte kann sich auf den folgenden Seiten informieren die ich mir abgespeichert habe: http://www.jalalldor.de/zedernkerne-250.htm
Inhalt:
Viel wissenswertes über die „Kraftkerne“ dass sie nicht nur von russischen Heilern sondern auch von Wissenschaftlern geschätzt werden denn medizinische Studien belegen Heilungserfolge mit
ihnen! Und man liest genauer das uns mit den Zedernkernen die Natur eine einzigartigen Komplex der die natürlichen Wirkstoffe unzähliger anderer Produkte in sich vereint wie kein zweiter und bisher in der Zusammensetzung seiner biologischen Stoffe mit nichts vergleichbar.

oder: http://www.mare-versand.de (TEL.- 09907/159525) oder auch floresfarm.com (TEL.: 0711/90110880) oder vega-ek.de (Tel.: 06325/1840300)

Auch gut zu wissen:
Pinien – Kürbis- Sonnenblumenkerne sind auch nicht zu verachten <:d Auch wenn im Vergleich zu Pinienkernen die Zedernkerne im Geschmack etwas intensiver und knackiger sind.

Mal ganz kurz angerissen:

Pinienkerne haben einen sehr hohen Gehalt an Ölsäure (391 Prozent) und Linolsäure (465 Prozent). Sie enthalten viel Eiweiß und Mineralien wie Phosphor Kalzium und Eisen. Gesundheitlich betrachtet stärken Pinienkerne die Abwehrkräfte und den Stoffwechsel.

Kürbiskerne liefern reichlich ungesättigte Fettsäuren. Dazu enthalten sie Vitamin E Betacarotin Magnesium Eisen Zink und Selen. Ihre wichtigsten Wirkstoffe sind aber die Phytosterine. Sie gehören zu den bioaktiven Inhaltsstoffen die Prostatabeschwerden und Blasenleiden lindern und verhindern können. Darüber hinaus sollen Kürbiskerne den Cholesterinspiegel senken und Hautprobleme lindern.

Sonnenblumenkerne sind vor allem wegen ihres hohen Gehalts an mehrfach ungesättigter Linolsäure sehr wertvoll für das Herz-Kreislauf-System. Sonnenblumenkerne enthalten viel Eiweiß und Mineralien Vitamin B und E sowie Niacin. Niacin ist wichtig für die Regeneration der Haut Muskeln Nerven und DNA.

3 Gedanken zu „Zederkerne, Sonnenblumen, Pinien und Kürbiskerne

  • 9. August 2013 um 14:33
    Permalink

    Guter Hinweis Stern! Nur mal nebenbei wegen deiner Überschrift im ersten Beitrag am Rande erwähnt auch Pflanzen wie Ingwer und Bärlauch senken die Cholesterin werte. Früher meinte man auch Knoblauch aber der hat einen Haken dazu am Ende des Beitrages.
    Ingwer durch seine Gingerole die „für eine verstärkte Umwandlung des Cholesterins zu Gallensäuren“ sorgen. Die therapeutische Dosis liegt bei zwei Gramm pro Tag die man mit Hilfe der asiatischen Küche locker erreichen kann. Bärlauch es gibt bis jetzt wissenschaftlich bewiesen keine andere Pflanze die so viele organische Schwefelverbindungen (Sulfide) aufweist wie der Bärlauch. Sein Wirkstoffgehalt ist um ein Vielfaches höher als bei seinem asiatischen Pendant. Diese schwefelhaltigen Bestandteile fördern den Abbau hoher Blutfette sowie den Transport von Cholesterin aus dem Blut. Er hat noch andere super Eigenschaften aber darum geht s hier ja nicht .). http://www.vorsichtgesund.de/glossary/baerlauch/
    Knoblauch enthält den Wirkstoff Alliin er hemmt wichtige Enzyme der Cholesterinsynthese. Dessen cholesterinsenkende Wirkung ist mittlerweile wissenschaftlich sorgfältig belegt(einfach googlen) soweit so gut ABER laut aktuellen Übersichtsstudien führt dies scheinbar nicht zu einem Anstieg des „guten“ HDL-Cholesterins.

    Vitaminbomber sind auch: Cranberries Lycium barbarum viewtopic.php?f=158&t=3190#p107270 und Keimsprossen neben vielen anderen.

    Antwort
  • 9. August 2013 um 14:33
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    Guter Hinweis Stern! Nur mal nebenbei wegen deiner Überschrift im ersten Beitrag am Rande erwähnt auch Pflanzen wie Ingwer und Bärlauch senken die Cholesterin werte. Früher meinte man auch Knoblauch aber der hat einen Haken dazu am Ende des Beitrages.
    Ingwer durch seine Gingerole die „für eine verstärkte Umwandlung des Cholesterins zu Gallensäuren“ sorgen. Die therapeutische Dosis liegt bei zwei Gramm pro Tag die man mit Hilfe der asiatischen Küche locker erreichen kann. Bärlauch es gibt bis jetzt wissenschaftlich bewiesen keine andere Pflanze die so viele organische Schwefelverbindungen (Sulfide) aufweist wie der Bärlauch. Sein Wirkstoffgehalt ist um ein Vielfaches höher als bei seinem asiatischen Pendant. Diese schwefelhaltigen Bestandteile fördern den Abbau hoher Blutfette sowie den Transport von Cholesterin aus dem Blut. Er hat noch andere super Eigenschaften aber darum geht s hier ja nicht .). http://www.vorsichtgesund.de/glossary/baerlauch/
    Knoblauch enthält den Wirkstoff Alliin er hemmt wichtige Enzyme der Cholesterinsynthese. Dessen cholesterinsenkende Wirkung ist mittlerweile wissenschaftlich sorgfältig belegt(einfach googlen) soweit so gut ABER laut aktuellen Übersichtsstudien führt dies scheinbar nicht zu einem Anstieg des „guten“ HDL-Cholesterins.

    Vitaminbomber sind auch: Cranberries Lycium barbarum viewtopic.php?f=158&t=3190#p107270 und Keimsprossen neben vielen anderen.

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  • 9. August 2013 um 14:33
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    Guter Hinweis Stern! Nur mal nebenbei wegen deiner Überschrift im ersten Beitrag am Rande erwähnt auch Pflanzen wie Ingwer und Bärlauch senken die Cholesterin werte. Früher meinte man auch Knoblauch aber der hat einen Haken dazu am Ende des Beitrages.
    Ingwer durch seine Gingerole die „für eine verstärkte Umwandlung des Cholesterins zu Gallensäuren“ sorgen. Die therapeutische Dosis liegt bei zwei Gramm pro Tag die man mit Hilfe der asiatischen Küche locker erreichen kann. Bärlauch es gibt bis jetzt wissenschaftlich bewiesen keine andere Pflanze die so viele organische Schwefelverbindungen (Sulfide) aufweist wie der Bärlauch. Sein Wirkstoffgehalt ist um ein Vielfaches höher als bei seinem asiatischen Pendant. Diese schwefelhaltigen Bestandteile fördern den Abbau hoher Blutfette sowie den Transport von Cholesterin aus dem Blut. Er hat noch andere super Eigenschaften aber darum geht s hier ja nicht .). http://www.vorsichtgesund.de/glossary/baerlauch/
    Knoblauch enthält den Wirkstoff Alliin er hemmt wichtige Enzyme der Cholesterinsynthese. Dessen cholesterinsenkende Wirkung ist mittlerweile wissenschaftlich sorgfältig belegt(einfach googlen) soweit so gut ABER laut aktuellen Übersichtsstudien führt dies scheinbar nicht zu einem Anstieg des „guten“ HDL-Cholesterins.

    Vitaminbomber sind auch: Cranberries Lycium barbarum viewtopic.php?f=158&t=3190#p107270 und Keimsprossen neben vielen anderen.

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