Zu späte Einsichten eines Barack Obama

Am Ende seiner Amtszeit versucht Barack Obama noch einmal Zeichen zu setzen und gibt den Weltversteher – wohl um Einiges zu spät, weil jetzt wird er er weder die Chance haben daran etwas zu ändern noch hatte er in seiner Amtszeit dazu überhaupt ein Interesse gezeigt.

US-Präsident Barack Obama hat angesichts der wachsenden Ungleichheit in der Welt eine Kurskorrektur bei der Globalisierung verlangt. Der scheidende US-Präsident sagte in Athen, die Ungleichheit innerhalb der globalen Wirtschaft sei eine der grössten Herausforderungen.

http://www.blick.ch/news/ausland/usa-griechenland-ungleichheit-in-der-weltwirtschaft-fuer-obama-eine-herausforderung-id5767521.html

Er hatte seine Chance verstreichen lassen – Yes we can – klingt wie ein Hohn! Vor allem gibt er kluge Ratschläge die selbst in seinem Land keiner so hören will und letztlich sind doch gerade die Bestrebungen der amerikanischen Globalisierungspolitik den größten Anteil an dieser bescheidenen Entwicklung haben – jetzt Forderungen an alle anderen zu richten halte ich für voll daneben…

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